Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

   Fotoalben

Webnews



http://myblog.de/limbert

Gratis bloggen bei
myblog.de





Endlich ein Lebenszeichen von mir!

Es hat ein Weilchen gedauert, aber hier jetzt endlich, wie versprochen, die ersten Fotos und meine ersten Eindrücke! 

Die ersten drei Wochen waren vollgepackt mit Organisatorischem und neuen Eindrücken. Ich kann kaum glauben, dass ich schon drei Wochen hier bin!

Wohnung:

Meine erste große Aufgabe "Finde ein Zimmer"! Gar nicht so einfach im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, denn es gab viele Kriterien, die zu beachten waren: nähe zur Uni (da es hier ja keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt), vertrauenserweckend Mitbewohner, eine sichere Nachbarschaft.... Das Thema Sicherheit wird hier super groß geschrieben und so musste ich auch erstmal mitbekommen, welche Viertel safe und welche unsafe sind. Das komische ist daran, dass dies sich von Strasse zu Strasse verändert und man nachts super vorsichtig sein muss, in welche Strassen man mit dem Rad langfährt. Kurz hatte ich mich schon für ein Zimmer im Studentenwohnheim angemeldet, aber die sind hier absolute Katastrophe: 12qm Zimmer, was du dir mit einem Fremden Mitbewohner teilen musst, keine Küche, Fenster sind nicht zu öffnen und das ganze für einen Spottpreis von 800$ > also bin ich dort nach 1min wieder ausgezogen!

Nachdem ich also nun reichlich deprimiert war, gab es doch noch einen glücklichen Zufall. Die amerikanische Mitbewohnerin eines dänischen Austauschstudenten hat ganz spontan entschieden die Uni zu wechseln und so war nun ein Zimmer in einem keinen Häusschen frei!

"Es fügt sich halt alles!" (Stef)

Sind jetzt also eine deutsch - dänische WG in Miami.

Uniersity of Miami:

- Der Campus der Uni ist einfach nur der Hammer! Wunderschön angelegt mit vielen Wiesen, Palmen, einem See mit Springbrunnen, einem eigenem Swimmingpool, Restaurants und einem Starbucks

Die Uni ist hier eine kleine richtige Stadt (hat sogar eigene Buslinien), wo sich eigentlich das ganze Leben abspielt. Man verbringt eigentlich den ganzen Tag auf dem Campus.

- Das Uniwellnesscenter ist eine kleine Erholungsoase: riesiger Gerätebereich, Tennis-, Basketball-, Squazplätze, Schwimmhalle, Laufbahn, Kursangebote, Bar... > genau das Richtige für einen Sportsudenten! Aber unsere Krafthalle hat auch hier eigenes Flair...

- Die Prof´s sind alle super nett und sehr hifsbereit, keine langen Gesichter, wenn man in ihr Büro kommt. Und sie versuchen in den ersten Tagen alle Namen zu lernen... Ansonsten ist der Unterricht eher wie Schule, eine Menge Hausaufgaben, Test´s zwischendurch und die ständige "ob sich noch alle gut fühlen und folgen können"

- Das Sportstudium ist hier sehr viel allgemeiner und theoretischer, kaum praktische Kurse. Hier kann man wirklich Sport studieren ohne Sport zu machen. Ich belege zwei der der wenigen Praxiskurse (Scuba und Golf). Und an noch etwas muss man sich gewöhnen: Jeder Student kann jeden Kurs belegen, egal welchen Schwerpunkt er hat, d.h. im Kurs Sportverletzungen sitzen auch Biologen, Chemiker, Phiosophen... Die Uni will den Studenten die Möglichkeit geben sich auf ihren zweiten und dritten Beruf vorbereiten. Einerseits super, dass man in verschiedene Richtungen reinschnuppern kann, andererseits leidet (so mein derzeitiger Eindruck) die Qualität der Ausbildung.

Sommer, Sonne, Strand und Meer:

Es ist Januar und ich bin den ganzen Tag mit Röckchen, Flip Flops und Sonnenbrille unterwegs und am Wochende gehts an Strand > so lässt es sich studieren

Miami Halbmarathon:

Ja, ich war dabei und hab durchgehalten! War eine super Atmosphäre: sind im Dunkeln gestarten und beim Sonnenaufgang über die Brücke zum South Beach gelaufen... Und dank meinem Muskelkater erinnere ich noch an jedem Schritt! 

29.1.08 17:08
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung